Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd
Betonwerk Schwäbisch Gmünd liefert Beton mit
besonderer Gesteinsmischung

Die Stadt Schwäbisch Gmünd richtet im Jahre 2014 die Landesgartenschau in Baden-Württemberg aus.

Hierzu sind im Stadtgebiet zahlreiche Umgestaltungen erforderlich. Ein Highlight dabei ist die Höherlegung des Josefsbaches und die Gestaltung eines Uferweges, um diesen Bach erlebbar zu machen.

Ursprünglich floss seit Jahrhunderten der Josefsbach in einem über 6 Meter tiefen Kanal entlang der Alten Stadt- und Wehrmauer. Von außen war der Bach gar nicht sichtbar. Lediglich die Uferpflanzen waren zu sehen.

Nun wurde das Bachbett um über 2 Meter angehoben, der Querschnitt aufgeweitet und die Uferbepflanzung wird neu angelegt. Verschiedene Brücken müssen saniert oder ganz ersetzt werden.

Jetzt wurde auch begonnen, den geplanten Uferweg zu bauen und zu gestalten. Die ersten Stützelemente konnten kürzlich gesetzt werden und die ersten Abschnitte des Fußweges sind sichtbar.

Die TBG Kocher-Rems liefert dazu frostsicheren Beton mit spezieller Gesteinsmischung, um eine helle Oberflächenfarbe insbesondere bei gestockten oder scharrierten Oberflächen zu bieten.




Feuerwehrübung im Betonwerk Schwäbisch Gmünd

Kürzlich hielt die Freiwillige Feuerwehr Schwäbisch Gmünd eine Feuerwehrübung auf dem Betriebsgelände des Betonwerkes Schwäbisch Gmünd ab.

Als Notfall wurde simuliert, dass ein Mitarbeiter in die Sandbox des Zuschlaglager-Sterns gerutscht sei und bis zur Hüfte verschüttet wurde.

Die Feuerwehr rückte mit Drehleiter, TLF 16 und Mannschaftstransportwagen MTW an. Nach dem Ausleuchten der Unglücksstelle wurde die Lage inspiziert und Rettungsmöglichkeiten ergründet.

Als erstes musste die Sandhalde gesichert werden, damit kein weiterer Sand den Verunglückten verschüttet. Mit Schaufeln wurde in schweißtreibender Handarbeit der obere Teil der Sandhalde nach hinten abgetragen, ca. 10 to Sand mussten so bewegt werden. Gleichzeitig wurde der Verunglückte betreut und Erstversorgt, wobei die Helfer hierbei selbst optimal gesichert werden mussten.

Nach nahezu einer Stunde intensiver Arbeit konnte der Verunglückte geborgen und mit der Schutztrage über die Sandhalde abtransportiert werden.

Nach Einschätzung der Retter ist eine solche Bergung kein einfaches Unterfangen. Der Verunglückte muss gesichert und geschützt werden, damit er nicht weiter verschüttet wird. Und jeder Retter vor Ort muss ebenfalls gesichert werden. Gleichzeitig sind die Platzverhältnisse im Auslauftrichter der Materialboxen sehr beengt.

Insgesamt waren 22 Feuerwehrmänner im Einsatz.

Betriebsleiter Thomas Kaiser dankte den Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz und die Bereitschaft Vorort in Übungen die besonderen Gefahren in einem Betonwerk zu erkunden.


Bodenplatte im Grundwasserbereich gegossen,
Baubeginn bei Holopack Sulzbach-Laufen

Der erste Abschnitt der Bodenplatte für das Bauvorhaben Holopack wurde kürzlich gegossen.

Die Sohle des Bauvorhabens liegt unterhalb der Wasserlinie des angrenzenden Flusses Kocher und damit unterhalb der Grundwasserlinie. Deshalb sind ver-
schiedene Vorkehrungen getroffen worden.

Das Bauwerk wurde mit zahlreichen, bis zu 12 Meter tiefen Bohrpfählen in den Untergrund verankert. Nahezu 2000 cbm Bohrpfahlbeton C35/45 XA2 wurden dafür vom Betonwerk Gaildorf der TBG Kocher-Rems an die Baustelle geliefert und von der Fa. Hubert Schmid aus Marktoberdorf eingebaut.

Das Gebäude wird nun von der Fa. Leonhard Weiss erstellt.

Für die Sohle ist aufgrund des Sulfatgehaltes im Grundwasser nun ein Beton der Güte C35/45 in der Expositionsklasse XA2 erforderlich. Die Betonlieferung erfolgt von den Betonwerken Gaildorf und Spraitbach der TBG Kocher-Rems.


Felix Bürger



Thomas Kessler
Wir bilden aus

Seit September 2009 sind Felix Bürger und Thomas Kessler die neuen Auszubildenden bei der TBG Kocher-Rems. Ausgebildet wird im Beruf des Verfahrensmechanikers der Steine-Erden-Industrie in der Vertiefung Transportbeton. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und erfolgt in den Transportbetonwerken Schwäbisch Gmünd, Spraitbach und Gaildorf. Daneben werden Praktika im Betonlabor des Krieger-Technologiezentrums in Neckarrems, im Zementwerk in Schelklingen, in den verschiedenen Kieswerken und Steinbrüchen der Materiallieferanten und im Ausbildungszentrum der IHK in Aalen absolviert.

Zum Berufsschulunterricht fahren die Auszubildenden nach Wiesau in der Oberpfalz.

Wir wünschen Herrn Bürger und Herrn Kessler viel Erfolg.
10 Jahre im Betonwerk Gaildorf

Am 1. September 2000 ist Hellfried Marschner in die Dienste des Betonwerkes Gaildorf der damaligen TBG Hohenlohe eingetreten. Seit 10 Jahren mischt er nun Beton und disponiert den Fuhrpark. Zum 10jährigen Dienstjubiläum gratulierte Betriebsleiter Thomas Kaiser und überreichte ein Weinpräsent und Blumen.
Kevin Krause hat die Ausbildung abgeschlossen

3 Jahre dauerte die Berufsausbildung im Transportbetonwerk Schwäbisch Gmünd und in überbetrieblichen Einrichtungen.

Am 2. Juli hat Kevin Krause die letzte der vorgesehenen Prüfungen erfolgreich bestanden und darf sich jetzt Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie mit der Fachrichtung Transportbeton nennen. Entsprechend der guten Leistungen in Betrieb und Schule wurde Kevin Krause nun als Anlagenführer für die Transportbetonwerke der TBG Kocher-Rems in Dienst gestellt.

Geschäftsführung und Kollegen freuen sich auf eine Gute Zusammenarbeit.



Farbiger Beton für die Stauferklinik

Der Erweiterungsbau der Stauferklinik in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd strebt der Fertigstellung entgegegen.

Zwischenzeitlich werden die Außenanlagen und die Geh- und Fahrwege angelegt. Zur optischen Aufwertung des Eingangbereiches wurde nun ein farbiger Beton von der TBG Kocher-Rems geordert.

Dem Beton für den Eingangsbereich wurde dazu ein Anthrazit-Farbpigment bei-
gemischt. Gleichzeitig wurde der Beton zur Frost- und Tausalzbeständigkeit mit Luftporen-Bildner versetzt. Und um Schwindrisse während dem Einbau- und Abbindevorgang zu vermeiden wurden Kunststofffasern beigemengt. Insgesamt
42 cbm Spezialbeton wurden eingebaut, geglättet und anschließend mit einem Besenstrich aufgeraut.


Brückenüberbau am BW 1 der Ortsumfahrung Fichtenberg gegossen

Kürzlich stand die Betonage des Brückenüberbaues am Bauwerk 1 im Zuge der Ortsumfahrung Fichtenberg an.

In 2 Betonierabschnitten wurden von der ausführenden Baufirma Leonhard Weiss insgesamt ca. 1000 cbm Beton C35/45 eingebaut. Mit 2 Betonpumpen M36 der Fa. BPZ Betonpumpenzentrale Kocher-Rems wurden bis zu 100 cbm Beton/Stunde auf das Schalgerüst gefördert und dort eingebaut.

Der Beton wurde aus den Werken Gaildorf und Spraitbach mit einem Fuhrpark von 15 Fahrmischern angeliefert. Als Ersatzlieferwerk diente das Werk Sulzdorf der TBG Hohenlohe.
August Feldmeyer seit 25 Jahren im Betrieb

Im Jahr 2008 konnte August Feldmeyer auf sein 25-jähriges Betriebsjubiläum zurückblicken.

1983 kam Feldmeyer zur damaligen Bauunternehmung Bidlingmaier und wurde
als Fahrmischer-Fahrer Betonpumpenmaschinist eingesetzt. 1989 wurde er zum Mischmeister ausgebildet und seither ist er im Betonwerk in Schwäbisch Gmünd
für Produktion und Fuhrparksdisposition sowie die Instandhaltungsarbeiten verantwortlich. Betriebsleiter Thomas Kaiser überreichte aus diesem Anlass die Ehrenurkunde der IHK Ostwürttemberg sowie im Namen
der Geschäftsleitung ein Präsent.

Eine gemütliche Feierstunde schloss sich an.



Baustelle B29 Tunnel in Schwäbisch Gmünd geht weiter

Der Abschnitt „Trog West“ im Zuge der Tunnelbaustelle B29 in Schwäbisch Gmünd ist zwischenzeitlich fertiggestellt.

Jetzt wurde der Überbau der Brücke Rampe B gegossen.

Mit 2 Betonpumpen wurden innerhalb 6 Stunden 450 cbm Beton der Güte C35/45 geliefert und eingebaut.

 


Biogasanlage Eschach

In Eschach auf der Frickenhofer Höhe entsteht eine neue Biogasanlage.
Durch Vergärung von Nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Gerste im neu erbauten Fermenter entsteht das notwendige Gas um den angeschlossenen Generator anzutreiben. Der Generator leistet ca. 250 KW.

Gleichzeitig wird im Verbrennungsmotor Wärme frei. Der Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die anfallende Wärme dient zur Heizung der vorhandenen Stallungen sowie mittels Fernwärmeleitung zur Heizung der Schule von Eschach.

Die Fa. Wolf Systembau aus Osterhofen wurde mit der Herstellung der Betonbehälter beauftragt.

Die großen Lager- und Prozessbehälter mit 22 Meter Durchmesser und 6 Meter Höhe wurden ausschließlich mit wasserundurchlässigen Permacrete-Betonen der Festigkeitsklasse C 35/45 erstellt. Der Beton wurde aus dem Transportbetonwerk Spraitbach geliefert und mittels Betonpumpe der BPZ Kocher-Rems eingebaut.
 
  Vorträge und Bilder von der Fachtagung
in Gaildorf vom 14. Februar 2007

Modernes Bauen – Baustoffe der Zukunft

Vorträge
(Downloads im PDF-Format)

Dipl.-Ing. Jürgen Schneider: PERMATON ... (4,2 MB)

Dr. Karl-Uwe Voß: Betonböden mit Hartstoffschichten ... (3,8 MB)

Raymund Böing: Innovativer Beton ... (4,5 KB)

Alexis Pimpachiridis: Poriment® Flüssigdämmung ... (2,3 MB)

Dipl.-Ing. Martin Peck: Sichtbeton ... (3,8 MB)

Bild-Galerie zur Fachtagung

Galerie (10 Bilder)
 


  Startschuss zum 2. Bauabschnitt der Ortsumgehung B29
in Schwäbisch Gmünd, Tunnel in Tallage


Am 3. August 2006 erfolgte der Startschuss zum Weiterbau der Ortsumgehung
der B29 in Schwäbisch Gmünd. Landes-Verkehrsminister Heribert Rech, Staatssekretär Großmann aus dem Bundesverkehrsministerium und Regierungspräsident Udo Andriof gaben den Starschuss zum 2. Bauabschnitt.

Die Fa. Alpine-Bau, Niederlassung Halle-Leipzig wird den Bau ausführen.
Die TBG Kocher-Rems mit dem Lieferwerk Schwäbisch Gmünd wurde mit der Lieferung von ca. 22.000 cbm Beton für den Grundwassertrog und die verschiedenen Brückenbauwerke beauftragt.

Die Bauzeit für diesen Bauabschnitt ist von August 2006 bis Sommer 2008 festgelegt.